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02.07.2026

70 Jahre Gebirgstruppe in Mittenwald

Das in Mittenwald stationierte Gebirgsjägerbataillon 233 mit über 880 Soldatinnen und Soldaten in sieben Kompanien verfügt über besondere Fähigkeiten für Einsätze im Gebirge, in schwierigem Gelände, in großer Höhe sowie unter extremen Klima- und Wetterbedingungen.

Foto: v.l.n.r. General a.D. Erich Pfeffer, Vorsitzender des Kameradenkreises der Gebirgstruppe e.V., Innenminister Joachim Herrmann, Brigadegeneral Holger Peterat, Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“, AG-Wehrpolitik Vorsitzender Wolfgang Fackler

Der Tag der Gebirgstruppe ist weit mehr als eine Traditionsveranstaltung. Er verbindet das Gedenken an die Gefallenen mit dem Bekenntnis junger Soldatinnen und Soldaten zu ihrem Dienst und macht den besonderen Zusammenhalt der Gebirgstruppe sichtbar. Auch in diesem Jahr, dem 70. Jahr des Bestehens der Gebirgstruppe der Bundeswehr, kamen dazu zahlreiche Gäste in Mittenwald zusammen.
Beim Brigadeappell der Gebirgsjäger der Bundeswehr haben rund 60 Rekrutinnen und Rekruten ihr feierliches Gelöbnis ablegt und damit ihr „Ja" zur Bundeswehr ausgesprochen. 
„In Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen und wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen ist es entscheidend, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands konsequent zu stärken. Mit ihren besonderen Fähigkeiten leistet die Gebirgstruppe hier einen entscheidenden Beitrag“, so der Sprecher der Arbeitsgruppe Wehrpolitik Wolfgang Fackler. 

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