Klaus Holetschek, Michael Hofmann, Winfried Bausback, Josef Zellmeier, Robert Brannekämper, Barbara Becker, Daniel Artmann, Maximilian Böltl, Franc Dierl, Alex Dorow, Patrick Grossmann, Andreas Jäckel, Manuel Knoll, Harald Kühn, Stefan Meyer, Stephan Oetzinger, Andreas Schalk, Werner Stieglitz, Florian Streibl, Felix Locke, Bernhard Pohl, Tobias Beck, Martin Behringer, Martin Brunnhuber, Susann Enders, Stefan Frühbeißer, Johann Groß, Wolfgang Hauber, Bernhard Heinisch, Alexander Hold, Marina Jakob, Michael Koller, Nikolaus Kraus, Josef Lausch, Christian Lindinger, Rainer Ludwig, Ulrike Müller, Michael Piazolo, Julian Preidl, Anton Rittel, Markus Saller, Martin Scharf, Werner Schießl, Gabi Schmidt, Roswitha Toso, Roland Weigert, Jutta Widmann, Benno Zierer, Felix von Zobel, Thomas Zöller
Im Entwurf des Haushaltsplans 2026/2027 wird folgende Änderung vorgenommen:
In Kap. 15 03 wird ein neuer Titel 684 49 mit der Zweckbestimmung -Zuschüsse an die Benediktinerabtei Ottobeuren für die Forschung über Antonio Bossi- ausgebracht und im Jahr 2026 und mit 6,0 Tsd. Euro dotiert.
Zur Deckung erfolgt aus Kap. 13 02 Tit. 893 06.
Einmalige Mittel in Höhe von 6,0 Tsd. Euro sind nötig, um die früheren Werke des berühmten Stuckateur Antonio Bossi in der Benediktinerabtei Ottobeuren in den Mittelpunkt des bedeutenden Forschungsprojekts des Kunsthistorikers und Bossi-Experten DDr. Manuel Mayer zu stellen. Antonio Bossi ist durch die Ausstuckierung der Würzburger Residenz (UNESCO) weltberühmt geworden- seine frühen, weniger bekannten Werke in der Abtei Ottobeuren sollen nun wissenschaftlich untersucht werden. Die Gelder werden für Forschungsaufenthalte, Aufarbeitung der Forschungsergebnisse sowie für die Öffentlichkeitsarbeit und die Durchführung von Veranstaltungen benötigt.
