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Doppelhaushalt 2026/27;
hier: Hochschule Ansbach: Aufbau ReTBERI
(Kap. 15 34 Tit. 547 47)

17.03.2026 - Änderungsantrag |

Initiatoren:
Klaus Holetschek, Michael Hofmann, Winfried Bausback, Josef Zellmeier, Robert Brannekämper, Barbara Becker, Daniel Artmann, Maximilian Böltl, Franc Dierl, Alexander Dietrich, Alex Dorow, Holger Dremel, Norbert Dünkel, Jürgen Eberwein, Thorsten Freudenberger, Alfred Grob, Patrick Grossmann, Petra Guttenberger, Josef Heisl, Thomas Holz, Andreas Jäckel, Harald Kühn, Manuel Knoll, Stefan Meyer, Stephan Oetzinger, Andreas Schalk, Helmut Schnotz, Werner Stieglitz, Martin Stock, Karl Straub, Peter Wachler, Florian Streibl, Felix Locke, Bernhard Pohl, Tobias Beck, Martin Behringer, Martin Brunnhuber, Susann Enders, Stefan Frühbeißer, Johann Groß, Wolfgang Hauber, Bernhard Heinisch, Alexander Hold, Marina Jakob, Michael Koller, Nikolaus Kraus, Josef Lausch, Christian Lindinger, Rainer Ludwig, Ulrike Müller, Michael Piazolo, Julian Preidl, Anton Rittel, Markus Saller, Martin Scharf, Werner Schießl, Gabi Schmidt, Roswitha Toso, Roland Weigert, Jutta Widmann, Benno Zierer, Felix von Zobel, Thomas Zöller

Im Entwurf des Haushaltsplans 2026/2027 wird folgende Änderung vorgenommen:


 


In Kap. 15 34 wird ein neuer Tit. 547 47 mit der Zweckbestimmung -Sächliche Verwaltungsausgaben für den Aufbau ReTBERI- ausgebracht und im Jahr 2026 mit 297,0 Tsd. - dotiert.


 


Zur Deckung wird Kap. 13 02 Tit. 893 06 herangezogen.



Die Mittel sind für Übertragung strategisch wichtigen Lehrangebote insbesondere in klinischer Psychologie, Gesundheits- und Rettungswissenschaften sowie Digital Health des SRH-Campus Fürth an die Hochschule Ansbach dringend nötig. Denn die SRH University, die bundesweit 18 Standorte mit rund 10.000 Studentinnen und Studenten betreibt, hat angekündigt, ihren strategischen Schwerpunkt künftig auf Metropolstandorte - in Bayern insbesondere München - zu verlegen und den Campus Fürth mittelfristig zurückzuführen.


Der Campus Fürth der SRH verfügt aktuell über ca. 400 Studenten, 13 Professuren sowie 25 Mitarbeiter. Damit droht ein strukturell bedeutsames Kompetenzfeld für Mittelfranken verloren zu gehen. Der Aufbau von -ReTBERI-, einem -Rettungswissenschaftlichen Transferzentrum für Bevölkerungsschutz, Resilienz und Information (ReTBERI), an der Hochschule Ansbach bietet eine für Mittelbayern und für ganz Bayern einmalige Chance, in einer Zeit multipler Krisen Forschung und Lehre zu den Themen Rettungswesen, Bevölkerungsschutz, Krisenmanagement und Resilienz zu intensivieren.  

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